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Chronik des Windhundrennvereins Staufen e.V.
1978
Einige Windhundfreunde gründen in einem Wohnzimmer in Gmünd den 'Windhundrennverein Schwäbisch Gmünd', der kurz darauf beim Amtsgericht unter diesem Namen eingetragen wird.
1979
Erste Rennbahn in Wustenriet bei Schwäbisch Gmünd. Hierbei handelte es sich um ein 'Provisorium', das nur ein Jahr in Betrieb war und dann Bauplatz wurde.

paul
1980
Paul Silagy wird 1. Vorsitzender des Vereins und bemüht sich intensiv um einen geeigneten Platz für den Verein.
1982
Paul Silagy wird auf dem Reichenhof bei Lorch 'fündig'. Im Herbst beginnen die Arbeiten für die neue Bahn.
1983
Der Verein kann nach 3 Jahren 'Abstinenz' den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Im Jahr darauf bereits mit einer 'Endlosanlage'.
1985
Der Verein wird in 'WRV Staufen' umbenannt. (Mit dem alten Namen fand der Verein in Lorch keine Akzeptanz)
1987
Nach vierjährigem hartem Ringen und Dank der unermüdlichen Verhandlungen des August Weiler mit der Stadt Lorch erhält der Verein die Genehmigung zum Betrieb einer Windhundrennbahn.
1988
Die Rennbahn erhält die Lizenz des DWRZV für Windhundrennen.
1999
Erstes 'Stauferrennen' mit CAC Zuchtschau. *
2000
Zweites 'Stauferrennen' mit CAC Zuchtschau. *
2001
Landessiegerausstellung und drittes 'Stauferrennen'
2004
Baubeginn der dritten Rennbahn des Vereins und Räumung der zweiten.
2005
Baubeginn des Vereinsheims im Frühjahr und Trainingsbeginn am 13.08
2006
Herbert Weiler wird 1. Vorstand. Offizielle Bahneröffnung mit Solorennen am 16./17.09
*Als Preis für S&L gab es einen silbernen Stauferlöwen, der sehr begehrt war.